KeePasswordSafe – Die sichere Passwortverwaltung

Übersicht über das Programm

Überall ein anderes Passwort, keines gleicht dem anderen, jedes Passwort wurde auf eine komplexe und sichere Weise erstellt?

Wunderbar!

Nun dürfen all die Wichtigen Daten nur nicht wieder vergessen werden.

Was machen Sie mit sehr wichtigen Dokumenten?

Genau – die werden in einen Tresor eingeschlossen. Es gibt auch für Ihre Passwörter ein Safe auf dem eigenen Computer oder dem eigenen USB Stick.

Das Tool heißt KeePasswordSafe, ist Open Source – Kostenlos, und steht auf diversen Seiten zum Download zur Verfügung. Download Links sind angehängt.

Verschlüsselt werden die Daten mit dem Advanced Encryption Standard (AES) und einem Algorithmus der sich „Twofish“ nennt. Ein Sicherheitsstandard, der unter anderem auch von Banken verwendet wird.

Verwendung

Installieren können Sie KeePasswordSafe direkt auf Ihrem Computer. Die Datenbankdatei mit allen Einstellungen und Passwörtern können Sie aber ebenfalls problemlos auf dem eigenen USB Stick abspeichern, um unterwegs auf die wichtigen Informationen zugreifen zu können.

KeePass ist in der Version 1.28 unter folgendem Link erhältlich:

http://www.chip.de/downloads/KeePass_13014448.html

Installation

Bild1

Konfiguration

Im Programm selbst kann man sich, ähnlich wie in Windows, durch Ordner Organisieren.

Per Rechtsklick lassen sich Ordner anlegen, in welchen sich die einzelnen Einträge später befinden.

Über die 3 Punkte auf der rechten Seite kann man sich das Passwort später im Klartext anzeigen lassen.

Bild2

Über das Icon darunter lassen sich automatische Passwörter generieren – die besten alternativ e zu selbst vergeben Passwörter.

Nach einem Klick auf „OK“ wird der Eintrag gespeichert und in der Übersicht angezeigt.

Bild3

Durch einen Doppelklick auf den jeweiligen Eintrag wird dieser wieder angezeigt und das Passwort kann verwendet werden.

Wichtig: Von dem Speichern der Passwort Files mit der Datenbank des Programmes auf einem gemeinsamen USB Stick wird dringend abgeraten.

Ebenso sollten Sie die Datenbank nicht in der Cloud, in Diensten wie Google Drive oder in Dropbox abspeichern.

Fazit

Sowohl als Gedächtnisstütze, um den Überblick über all die erstellten Accounts und Passwörtern zu behalten als auch zum Erstellen von wirklich sicheren Passwörtern durch die Software selbst ist das die erste Wahl.

Datensätze lasse sich zwar nicht ganz so einfach einpflegen, wie zum Beispiel in eine Excel Datei, dafür sind die eingegebenen Daten auf jeden Fall sicher. Auch beim Verlust der Datenbank Datei (abgelegt auf einem USB Stick) erlangen nicht automatisch dritte Personen Zugang zu den wichtigen Accounts.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

five + fifteen =